Dienstag, Mai 01, 2007

Toiletten-Geschichte

Nein, es wird mal nicht eklig. Im Zug ist mir nur aufgefallen, dass auch bei den Toiletten eine 2-Klassen-Gesellschaft vorherrscht. Die 'Soft-Sleeper' (echte Weicheier halt [ich wäre gerne Weich-Ei gewesen!]), brauchen natürlich auch Toiletten 'allgemeiner', europäischer Machart. Alle anderen müssen mit der heimischen Methode Vorlieb nehmen (nach 24h und ca. 60 Reisenden pro Wagon, war das aber eh egal [schlimmer noch, es war immer eine Schlange vor den Toiletten, also 24h Dauerbenutzung, ohne jedwede Art der Reinigung][[Mirko war der Eklige!]]. An den Wänden gab es dafür, mit Klebestreifen befestigte 'Plastik-Blümlies', die dem Gesamteindruck eine gewisse Skurrilität verlieh. Übrigens merke: Immer genug Taschentücher oder Klo-Papier [Merke: Klo-Papier muss nicht immer gleich Klopapier sein, das hat schon so seine Feinheiten, das mit der Getrennt und Zusammenschreibung, Der Sekretär] mitnehmen!!! [oder Kacken lernen, wie die Chinesen, die brauchen nämlich kein Klopapier! Vielleicht sollte ich doch so eine Edelstahl-Senke mit nach Deutschland nehmen: Von den Chinesen lernen, heißt sparen lernen!]

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1 Comments:

Blogger joachim said...

Und da soll nochmal einer sagen Du würdest nicht auf semantische Feinheiten achten, Respekt! Und die Edelstahlsenke in Cramme wäre doch mal echt was Neues, aber ich würde dann wohl doch auf das "Büro" im Hof gehen, oder ist das der geplante Installationsort für dieses neue "Projekt". Und ich dachte es heißt "Vom Westen lernen heißt Siegen lernen" (siehe StäV/Hamburg). Aber bei dem Gedanken an 24h im Dauerbetrieb befindliche Exkrementengruben wird mir auch ein bisschen anders...yöks! Sei ein Virus, sieh die Welt!

8:09 nachm.  

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