Dienstag, Mai 01, 2007

L(h)asa:Eine Ankunft wie wir sie uns nicht vorstellten

Uff... Nie wieder Zugfahren... (da wir vermutlich zu schnell (hahaha) waren, blieb der Zug zu meiner Verzueckung ca. 2km vorm Endbahnhof in Lhasa stehen. Damit man, den offiziellen staatlich Zeitplan ja nicht durcheinander bringt, warteten wir halt gut eine dreiviertel Stunde an einer Rangierstelle... great). Aber dann war es endlich geschafft und wir betraten den Boden, der ehemals 'Verbotenen Stadt'. (Obwohl der Bahnhof liegt soweit ausserhalb, dass da damals vermutlich nur Brachland war.) Nach dem obligatorischen Ankunftsfoto vor dem Zug, ging es erstmal ans Schilder lesen, die die 'Guides' vornehmlich in chinesisch hoch hielten. Man hatte uns ja zu gesichert, dass wir erwartet werden. Aber es war kein 'Guide' mit entsprechendem Schild zu sehen (oder wir erkannten es nur nicht als solches). Kurze Unentschlossenheit setzte ein. Dann erspaehten wir jedoch eine Gruppe, die wir, sowohl aus dem Travel Expert Office, als auch aus dem Zug kannten. Diese hatten zwar etwas anderes als wir gebucht, allerdings wurden sie, mit einem Minivan abgeholt. (Was haben die, was wir nicht haben, grummel?). Der Minivan, war leider wirklich zu mini, aber wir erhielten von deren Guide einige Infos, die unser weiteres Vorankommen erleichterten (unter anderen, dass die Fahrt bis zu unserem Hotel maximal 30 Jyan kosten sollte). Also wir erstmal ein Taxi gesucht. Der Fahrer brachte uns (an einem Unfall mit Taxi und Minivan-Taxi vorbeifahrend heile zu unserem Hotel...ignorierte aber Mirkos Hinweis am Anfang das der Taxomat auf 80 stand voellig. Am Hotel angekommen, zeigte er dann 105 an, so dass wir auch bereit gewesen waeren 40 zu zahlen, aber keine 105...NEVER. Also erbrannte an der Rezeption, die natuerlich auch nicht so recht ueber unsere Buchung bescheid wussten (aber das stoerte uns schon gar nicht mehr so), parallel zur Klaerung der Reservierung ein Streit ueber die Fahrtkosten. Mit den bescheidenen Englischkenntnissen der Empfangsdame und des sehr netten und hilfsbereiten Portier, der dann einen jungen Police-Officer hinzuzog, einigten wir uns auf 50Jyan...Mit dem Zimmer fuer vier Naechte klappe es dann nach einer weiteren halben Stunde und einiger Telefonate die wir nicht verstehen konnten dann auch...

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1 Comments:

Blogger Uschi said...

Es sei Euch ein wenig Bettruhe gegönnt nach diesen Strapazen vor allem gute Besserung.Erstaunlich dass die Großnase Mirko weder sprachlich noch größenmäßig überzeugend war dem Taxifahrer klar zu machen wer hier im Recht ist...(wahrscheinlich hat Joachim in der Kombo gefehlt, zu zweit seit Ihr einfach unschlagbar -ich sag nur Muppets-) anscheinend war die Zugfahrt doch ziemlich anstrengend und Ihr seid noch voll in der Adaptionsphase!

2:33 nachm.  

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