Face it !!! Oder der Wandel der Perspektive.
Für unsere weitere Mobilität erwarb ich gestern (immer noch traumatisiert von der Taxifahrt), mit Hilfe einer dem Englischen mächtigen Chinesin, eine wieder aufladbare Metro-Karte, so dass unserem Erkundungsrang auch das schlechte Wetter nichts anhaben konnte.
Diese Art der Fortbewegung sollte im Weiteren jedoch zu einer ganz ‚eigenen’ Erfahrung werden. Da es Sonntag war, schien erst einmal die Gefahr eines Massenandrangs, der dem Ungeübten das rechtzeitige Ein- und Aussteigen erschwert, gering zu sein. So war denn auch die erste Fahrt relativ entspannt. (Vergleichbar mit Hamburg, Paris, London, Moskau oder Chicago während der Rush-Hour [Protzer]). Als der Regen kein Ende nahm schienen jedoch immer mehr Menschen besser Menschen-Massen den Vorteil der Metro-Beförderung in Anspruch nehmen zu wollen. Und dann plötzlich dieses Gefühl irgendetwas war hier anders... nur was? Dann die Erkenntnis: Ich befand mich plötzlich in einer Menschenmenge eingepfercht mit lauter Leuten auf Augenhöhe -Angesicht zu Angesicht-!!! HILFE! Bin ich es doch sonst gewohnt mit geschickten kleineren Durchschlängel- und Duckmanövern auch bei größeren Menschenansammlungen rasch voran zu kommen, sah ich mich nun einer chinesischen Armada gleicher Körperdimensionen gegenüber...Was nun? Schnell also ein Taktik-Wechsel und obwohl hoffentlich sonst nicht permanent hinter Mirko hinterher laufend setzte ich ihn bereitwillig als Wegbahner ein. Ob er das wohl gemerkt hat? [Er hat.] Auf alle Fälle gelang uns so ein problemloses und trotz allem deutlich entspannteres Vorankommen als mit dem Taxi und außerdem gab viel zu bestaunen.
Diese Art der Fortbewegung sollte im Weiteren jedoch zu einer ganz ‚eigenen’ Erfahrung werden. Da es Sonntag war, schien erst einmal die Gefahr eines Massenandrangs, der dem Ungeübten das rechtzeitige Ein- und Aussteigen erschwert, gering zu sein. So war denn auch die erste Fahrt relativ entspannt. (Vergleichbar mit Hamburg, Paris, London, Moskau oder Chicago während der Rush-Hour [Protzer]). Als der Regen kein Ende nahm schienen jedoch immer mehr Menschen besser Menschen-Massen den Vorteil der Metro-Beförderung in Anspruch nehmen zu wollen. Und dann plötzlich dieses Gefühl irgendetwas war hier anders... nur was? Dann die Erkenntnis: Ich befand mich plötzlich in einer Menschenmenge eingepfercht mit lauter Leuten auf Augenhöhe -Angesicht zu Angesicht-!!! HILFE! Bin ich es doch sonst gewohnt mit geschickten kleineren Durchschlängel- und Duckmanövern auch bei größeren Menschenansammlungen rasch voran zu kommen, sah ich mich nun einer chinesischen Armada gleicher Körperdimensionen gegenüber...Was nun? Schnell also ein Taktik-Wechsel und obwohl hoffentlich sonst nicht permanent hinter Mirko hinterher laufend setzte ich ihn bereitwillig als Wegbahner ein. Ob er das wohl gemerkt hat? [Er hat.] Auf alle Fälle gelang uns so ein problemloses und trotz allem deutlich entspannteres Vorankommen als mit dem Taxi und außerdem gab viel zu bestaunen.


