Montag, April 23, 2007

Der erste Einkauf

Also erstmal ein Kompliment an Mirko auch ohne einen Plan zu haben hat er uns ein Supi-Appartement-Hotel gebucht [Also, den Plan hatte ich schon, ich wusste nur nicht ganz so genau, wo dieses Appartement-Hotel nun ganz genau liegt]. Und ganz besonders Supi ist, dass es nur 3min bis zu einem auch für verwöhnte Europäer (Langnasen bzw. Barbaren) dekadent anmutenden superhippen Einkaufszentrum ist... Happiness is a Starbucks Coffee and a St. Pauli T-ShirtDort haben wir zu meiner ganz besonderen Erleichterung auch jemanden mit einem Starbucks Becher gefunden und konnten dann nach gezielter Suche die Quelle lokalisieren: Die coffeinlose Zeit -immerhin fast 24h- hatte ein versöhnliches Ende namens Café Latte. Im Weiteren galt unser ungeteiltes Interesse weniger den Prada und Versace Läden als vielmehr dem großen Food-Store [Premier Food Court] im Untergeschoss, wo wir uns auch gleich erstmal mit den Lebensnotwendigkeiten wie Trinkchen und Kekse eindeckten. Frösche, yummi, yummiZu meinem Erstaunen gab es da dann auch neben der Fisch Abteilung eine Abteilung, wo man nicht nur ganz ‚frischen Fisch’ , sondern auch andere ‚frische Leckerbissen’ bekommen konnte...also wenn jemand von Euch noch ein paar Bewohner für ein Terrarium oder so braucht...? [Leider gibt es zu dieser Jahreszeit die sagenumwobenen Shanghai-Crabs nicht mehr, jetzt wo wir auf dem Zimmer eine Mikrowelle haben. Schon ein Dampfgar-Zusatz für die Mikrowelle würde uns hier kulinarisch ganz schön weiter bringen...]

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Sonntag, April 22, 2007

Deployed

Abfahrt Hamburg FlughafenNach einem Flug, den selbst Air India besser hin bekommen hätte (2h Verspätung um dann doch 30min früher das Boarding zu beginnen, unfreundlichste ‚Saftschubsen’), wird KLM die neuste zu vermeidende Fluglinie. Auch wenn meiner ‚Begleitung’ der Flug etwas arg lang war und sie eigentlich nur noch schlafen wollte, bot der Taxi-Fahrer (Hyndai, Micro-Bus, da man mit 2 Rucksäcken natürlich nicht in einen Santana X000 einsteigen darf) alle seine Fahrkünste auf, incl. Überholen auf 5! Spuren (Ausfahrt, was ist das schon, eben eine weitere Spur, die man sinnvoll nutzen kann!), so dass Silke bei Ankunft im Hotel wieder total wach war. Ein Kommentar war noch: „Ich dachte Du hättest übertrieben, was die Fahrkünste angeht“. So konnten wir noch ein paar Sehenswürdigkeiten der Stadt abarbeiten (Premier Food Court, Computer Hardware Tempel, das Tibet Tourism Bureau hatte schon geschlossen). Nur deshalb sind wir jetzt auch schon ‚Drin’: Das ‚Free WLan in all Rooms’ muss hier ein Akronym für ‚Datensteckdose in der Wand und gegen extra Kohle auch Internet’ sein. Immerhin haben wir den PC-Card (aka PCMCIA) to Ethernet Adapter in Deutsch/Englisch/Chinesischer Kooperation (einem Dank dem älteren chinesischen Kunden, der uns behilflich war! Laut Silke war es der einzige im ganzen Kaufhaus der älter war als ich...) erstanden! Nach einem opulenten Sushi Mahl war dann der Tag aber doch um 18:30Uhr Ortszeit zu Ende.

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